Was ist Minze?

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Minze ist eines der beliebtesten Heilkräuter der Welt. Sie soll bei Kopfschmerzen, Übelkeit und Atemwegsbeschwerden helfen. Wegen ihres frischen Geschmacks ist sie auch in der Küche – vor allem in der orientalischen Küche – heiß begehrt. Ihr typisch frischer Geschmack würzt Desserts, Salate und Getränke, aber auch würzige Chutneys, Suppen und Schmorgerichte.

Welche Minzarten gibt es?

Botanisch gehört die Minze zur Familie der Lippenblütler. Es gibt rund 30 verschiedene Minzarten weltweit. Die verschiedenen Minzarten unterscheiden sich in Aussehen, Aroma und Geschmacksintensität. Die wohl bekanntesten Minzarten sind Pfefferminze, Grüne Minze (Krause Minze), Apfelminze, Hemmingway-Minze (Mojito-Minze), Marokkanische Minze, Nana Minze und Schokoladenminze.

Wie verwende ich Minze?

In Europa findet Minze vor allem als Tee, in Desserts oder sommerlichen Getränken oder Salaten wie zum Beispiel Erdbeerbowle und Melonensalat Verwendung. Im Orient und in Asien verwendet man das frische Kraut am liebsten in herzhaften Gerichten wie zum Beispiel in Lammeintöpfen, Couscous- und Bulgursalaten, Chutneys oder Currys. Minze gibt es frisch im Töpfchen oder getrocknet und gerebbelt zu kaufen.

Wie gesund ist Minze?

Minze wird eine heilende Wirkung bei Kopfschmerzen, Übelkeit und Atemwegserkrankungen zugeschrieben. Für Ihre gesundheitsfördernde Wirkung ist der Inhaltsstoff Menthol verantwortlich. Das ätherische Minzöl wirkt schmerzlindernd, schleimlösend und entzündungshemmend.

Was ist der Unterschied zwischen Pfefferminze und Minze?

Die Pfefferminze ist eine Unterart der Minzen. Sie zeichnet sich durch einen besonders hohen Mentholgehalt aus. Daher wird die Pfefferminze auch am häufigsten für die Naturheilkunde gegen Erkältungen, Kopfschmerzen  & Co eingesetzt. Auch zum Kochen findet sie Verwendung, sollte aber wegen ihres intensiven Aromas sparsam dosiert werden. In der Küche werden vor allem andere Minzarten verwendet, die ebenso frisch, aber etwas milder schmecken wie zum Beispiel Grüne Minze oder Nana Minze. Ein weiterer Unterschied zwischen der Pfefferminze und anderen Minzen ist die Vermehrung. Während sich die meisten Minzarten schnell im Garten ausbreiten, bilden die Blüten der Pfefferminze selber keine Samen aus. Deshalb kann die Pfefferminze nur mit Stecklingen und Keimlingen vermehrt werden.

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