Curry Madras
Ein Curry funktioniert dann am besten, wenn die Gewürze richtig zur Geltung kommen – ohne viel Firlefanz. Curry Madras bringt genau diese würzige, warme Schärfe mit, die das Gericht braucht. Zusammen mit Zwiebeln, Tomaten und Joghurt entsteht so ein Gericht, das satt macht und trotzdem leicht bleibt. Egal, ob mit Fleisch oder Gemüse – so schmeckt klassisches Madras Curry.
Zutaten
Für 4 Portionen
| 500 g | Hähnchenbrust | |
| 2 EL | neutrales Öl | |
| 2 | mittelgroße Zwiebeln | |
| 2-3 TL | Curry Madras | ![]() |
| 1 EL | Tomatenmark | |
| 150 g | passierte Tomaten oder 2 frische Tomaten | |
| 150 ml | Brühe | |
| 100 g | Naturjoghurt (zimmerwarm) | |
| Salz | ||
| Frischer Koriander oder glatte Petersilie zum Bestreuen | ||
| Optional: 1 TL geriebener Ingwer oder etwas Chili, falls du es schärfer magst |
Zubereitung
- Hähnchenbrust waschen, trockentupfen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln schälen, fein würfeln und in Öl bei mittlerer Hitze langsam goldbraun anbraten – das dauert ein paar Minuten, gibt aber später Tiefe.
- Curry Madras und Tomatenmark einrühren, kurz mitbraten, bis es duftet. Dabei gut rühren, damit nichts anbrennt. Wer möchte, gibt jetzt auch etwas Ingwer oder Chili dazu.
- Frische Tomaten würfeln (oder passierte Tomaten nehmen) und mit in die Pfanne geben. Dann das Fleisch dazugeben, gut umrühren, mit Brühe aufgießen und alles ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch zart ist und die Soße eindickt.
- Pfanne vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen. Erst dann den Joghurt einrühren, damit er nicht gerinnt. Mit Salz abschmecken, eventuell nochmal leicht erhitzen – aber nicht kochen. Dazu passt: Basmatireis, Naan oder einfach nur ein Klecks Naturjoghurt obendrauf.
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