Shoyu Ramen

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Shoyu Ramen ist eine der klassischen Ramen-Varianten aus Japan. Die Brühe basiert auf Sojasauce und erhält dadurch ihre charakteristisch dunkle Farbe sowie ein besonders würziges, leicht salziges Aroma. Zusammen mit zarten Ramen-Nudeln, gebratenem Schweinebauch, mariniertem Ei und knackigem Gemüse entsteht eine herzhafte Nudelsuppe mit viel Umami.

Vorbereitung

20 Minuten

Kochzeit

25 Minuten

Schwierigkeit

Mittel

Preis

Mittel

Zutaten

Für 4 Portionen:

8 EL Sojasauce
3 TL Zucker
4 Eier
360 g Ramen-Nudeln
500 g Schweinebauch (in Scheiben)
2 Karotten
2 Pak Choi
3 Frühlingszwiebeln
1,2 l Hühnerbrühe
3 TL Ramen Gewürz Ramen Gewürz
1 TL Sesamöl
1 TL Reisessig

Zubereitung

  1. Die Eier etwa 6–7 Minuten weich kochen, anschließend kalt abschrecken und schälen.  4 EL Sojasauce, 4 EL Wasser und 2TL Zucker verrühren und die Eier darin mindestens 30 Minuten marinieren.

 

  1. Karotten schälen und in größere Stücke schneiden. Pak Choi längs halbieren. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.

 

  1. Schweinebauch in einer heißen Pfanne ohne zusätzliches Fett goldbraun anbraten. Währenddessen die Hühnerbrühe erhitzen und Ramen Gewürz, 4 EL Sojasauce, Reisessig, 1 TL Zucker und Sesamöl einrühren. Karotten in der Brühe etwa 5 Minuten garen.

 

  1. Ramen-Nudeln nach Packungsanweisung kochen und auf Schüsseln verteilen. Brühe darüber gießen und Pak Choi kurz darin erwärmen. Schweinebauch, halbierte marinierte Eier und Gemüse auf die Nudeln legen und mit Frühlingszwiebeln garnieren.

Variationen & Tipps

  • Statt Schweinebauch kann auch Hähnchen oder Tofu verwendet werden.
  • Für zusätzliche Umami-Noten passen Nori-Streifen oder gerösteter Sesam sehr gut als Topping.
  • Wer es schärfer mag, kann etwas Chiliöl über die fertigen Ramen träufeln.

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FAQ

Was bedeutet Shoyu bei Ramen?
Shoyu ist das japanische Wort für Sojasauce. Bei Shoyu Ramen bildet sie die Basis der Brühe und sorgt für den typischen würzigen Geschmack.

Kann man Shoyu Ramen vorbereiten?
Die Brühe lässt sich gut vorbereiten und im Kühlschrank 2–3 Tage aufbewahren. Nudeln sollten jedoch immer frisch gekocht werden.

Welche Nudeln eignen sich für Ramen?
Am besten eignen sich spezielle Ramen-Nudeln aus Weizen. Alternativ können auch andere dünne asiatische Weizennudeln verwendet werden.

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