Karotten-Pakora mit Gurken-Raita
Pakora sind in Indien ein beliebter Snack und werden traditionell in einem Kichererbsenteig ausgebacken. Diese Variante mit grob geraspelten Karotten ist außen knusprig und innen weich und würzig. Dazu passt eine frische Gurken-Raita mit Joghurt und roten Zwiebeln, die für einen angenehmen Ausgleich sorgt.
Zutaten
Für 4 Portionen:
| 500 g | Karotten | |
| 1 | rote Zwiebel | |
| 1/2 | Salatgurke | |
| 250 g | Joghurt (natur) | |
| 150 g | Kichererbsenmehl | |
| 1 Bund | Koriander | |
| 1 TL | Bio Garam Masala | ![]() |
| 1 TL | Salz | |
| ca. 800 ml | Öl zum Frittieren |
Zubereitung
- Karotten schälen und grob raspeln. Die rote Zwiebel schälen und fein würfeln. Koriander hacken. Karotten mit der Hälfte der Zwiebelwürfel, Kichererbsenmehl, Bio Garam Masala, Salz und etwas Wasser (ca. 4–5 EL) vermengen, bis eine dicke, formbare Masse entsteht.
- Öl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Mit zwei Esslöffeln kleine Portionen der Masse hineingeben und bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten pro Seite goldbraun ausbacken. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
- Für die Raita Gurke waschen, fein würfeln und mit dem Joghurt sowie den restlichen Zwiebelwürfeln verrühren. Mit etwas Salz abschmecken.
- Karotten-Pakora auf einem Bett aus Blattsalat anrichten, mit etwas gehacktem Koriander bestreuen und die Gurken-Raita dazu servieren.
Variationen & Tipps
- Wer es schärfer mag, kann etwas fein gehackte frische Chili unter die Karottenmasse mischen.
- Statt Karotten eignen sich auch Zucchini oder dünn geschnittener Blumenkohl.
- Die Pakora schmecken frisch am besten, können aber im Ofen bei 180 °C kurz wieder aufgebacken werden.
FAQ
Kann ich die Pakora auch ohne Frittieren zubereiten?
Sie können mit etwas Öl in einer Pfanne ausgebacken werden, werden dann jedoch weniger knusprig.
Welcher Salat passt dazu?
Ein milder Blattsalat oder Babyspinat eignet sich gut als frische Beilage.
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